Referenz 1 

Reithalle in Nordkirchen, Anlage zum optimierten Eigenverbrauch 12 kWp polykristalline Module

Ziel: Reduzieren der Stromrechnung: Reitbetrieb und Wasserpumpen treiben den Verbrauch auf über 12.000kWh pro Jahr. Angestrebte Einsparung: 4.000kWh jährlich; Technische Anforderung: Aussteuern der komplexen Verschattungsstruktur; Aufwändige und ausgleichende Montage auf 250 Jahre alten Eichenbalken.

       

Referenz 2

Einfamilienhaus in Ascheberg mit angeschlossenem Gewerbebetrieb 21kWp monokristalline Module

Ziel: Auffangen der ständig steigenden Stromkosten. Büro und Werkstatt im neubezogenen Einfamilienhaus steigern den Stromverbrauch auf über 8.000kWh. Angestrebte Einsparung: 3.000kWh jährlich; Eigenverbrauchsoptimierung durch zusätzliche Aktivierung von Verbrauchern bei sonnigem Wetter. Mit Speichervorbereitung.

  

  

 

Referenz 4

Landwirtschaftlicher Zuchtbetrieb in Lüdinghausen mit 50kWp polykristallinen Modulen

Ziel: Stromkosten zu sparen. 

Das Welleternit-Dach der neuen Gerätehalle wird genutzt, um pro Jahr ca. 40.000 Kilowattstunden Solarstrom zu erzeugen und 2/3 davon direkt auf dem Hof zu verbrauchen. Mit diesem Konzept können zukünftig etwa 30.000 der benötigten 100.000 kWh Strom pro Jahr ohne Preissteigerungen selbst produziert werden. 

  

  

Referenz 3 

(Statt Ziegeldach) Platz sparende Montage auf Flachdachgarage in Werne 10kWp 

Ziel: Langfristig Geld zu sparen mit selbst produziertem Strom. Installation einer Stromsparanlage trotz fehlender Möglichkeiten auf dem Wohngebäude. Die PV- Anlage wird auf dem Bitumen-Flachdach in statisch und aerodynamisch geprüfter Zeltstruktur realisiert; optimale Flächenausnutzung; mit geringer Ballastierung und ohne Dachdurchdringung.

  

Referenz 5

Holzverarbeitender Gewerbebetrieb in Lüdinghausen mit 60kWp polykristallinen Modulen

Ziel: Sich unabhängiger von den ständig steigenden Stromkosten zu machen.

Auf einem neuen Metalldach (Trapezprofil) mit einer 15 Grad-Neigung wurden die Solarmodule direkt in Ost-West Orientierung verbaut. Dieses Konzept ist aus Kostensicht und hinsichtlich Energieausbeute effektiver als eine Aufständerung. Als Eigenversorger sollen 40% der benötigten Strommenge zukünftig selbst produziert werden und über 20 Jahre einen sechsstelligen Betrag einsparen.